Robert Wicke tritt insgesamt dreimal vor das Publikum - und sollte vielleicht einmal über ein Soloprogramm nachdenken. Er jongliert so, dass auch Menschen, die mit dieser Art Kunststücke sonst nicht viel anfangen können, zugeben müssen, dass es beeindruckend ist. Und dabei bleibt er nicht so witzig, wie er die Show eröffnet hat - sondern er wird immer besser. Er mutiert zur menschlichen Beatbox, reagiert völlig spontan auf Reaktionen aus dem Publikum, zaubert wunderbar bewusst dilletantisch und tut als Nächstes immer das, was garantiert niemand erwartet hat. (Quelle:www.output-magazin.de 27.11.2007) |